Gebrochener Fugensand mit einer Körnung von 0,1–2,0 mm in dunkler, naturgrauer Farbgebung ist die ideale Lösung für strukturstabile Pflasterfugen im Außenbereich. Die Kombination aus vielseitiger Einsetzbarkeit, feiner Körnung und hohem Eigengewicht macht dieses 15-kg-Produkt zur praktischen Wahl für Heimwerker, Gartenbauer und Bauhöfe. Die spezielle Aufbereitung sorgt dafür, dass sich der Sand besonders gut verzahnt und in der Fuge festsetzt – auch bei starker Beanspruchung.
Der verwendete Diabas-Splitt ist mehrfach gewaschen, feuergetrocknet bei 450 °C und rein mechanisch aufbereitet. Dadurch ist das Material absolut frei von organischen Beimischungen und bereit für sofortige Verarbeitung. Seine Farbe – dunkelgrau – fügt sich nahtlos in moderne Pflasterflächen ein und verstärkt die gestalterische Wirkung von Basalt, Betonstein oder anthrazitfarbenem Naturstein.
Mit 15 kg Inhalt bietet der Sack genug Material für mittelgroße Projekte wie Terrassenumrandungen, Gartenwege oder Einfahrten. Die Menge lässt sich bequem handhaben und erlaubt exakte Dosierung bei punktuellen oder flächigen Anwendungen. Besonders bei Fugen ab 2 mm Breite zeigt sich das Material von seiner besten Seite: Es bleibt formstabil, wasserdurchlässig und hemmt durch mechanische Verzahnung den Unkrautdurchwuchs – ganz ohne chemische Zusätze.
Ein weiterer Vorteil: Der Splitt sorgt für unversiegelte Flächen, wodurch Niederschlagswasser natürlich ablaufen kann – ein wichtiges Kriterium im modernen Gartenbau. Dank seiner Frost- und Streusalzbeständigkeit ist der Sand auch für langfristige Nutzung in exponierten Bereichen geeignet.
FAQ-BEREICH
Für welche Anwendungen ist dieser Fugensand geeignet?
Er eignet sich ideal für Pflasterfugen bei Terrassen, Gehwegplatten, Einfahrten, Gartenwegen und Hofflächen – besonders bei 2–4 mm breiten Fugen.
Wie viel Fläche kann ich mit 15 kg abdecken?
Je nach Fugenbreite und Steingröße reicht ein Sack für ca. 2–3 m² – bei schmalen Fugen auch etwas mehr.
Was macht die Körnung 0,1–2,0 mm besonders?
Sie verbindet sich zuverlässig in der Fuge, füllt Hohlräume lückenlos aus und bietet gleichzeitig gute Wasserdurchlässigkeit.
Wie oft sollte der Sand erneuert werden?
Nur bei starkem Materialverlust oder Ausspülung – in der Regel genügt punktuelles Nachfüllen alle paar Jahre.







