Wer im Herbst noch eine Pflasterfläche nachsanden oder neu verfugen möchte, denkt auch an die Entsorgung des Verpackungsmaterials. Der Papiersack macht das unkompliziert: Er landet nach dem Einkehren des Fugensandes direkt im Altpapier — keine Plastikfolie, kein Weg zum Wertstoffhof. Inhaltlich bleibt alles gleich — die Körnung 0,3–0,8 mm ist eine bewährte Körnung für Fugenbreiten von 3 bis 5 mm.
Körnung 0,3–0,8 mm: Für Betonpflaster und Natursteinplatten
Das Schließen offener Fugen vor dem Winter ist eine wichtige Pflegemaßnahme: Offene Fugen nehmen Wasser auf, das beim Gefrieren die Pflasterung von unten aufsprengen kann. Die Körnung 0,3–0,8 mm eignet sich für Betonpflasterflächen und Natursteinplatten mit Fugenbreiten von 3 bis 5 mm. Trocken einbürsten — das gelingt noch im Oktober, solange die Fuge selbst trocken ist. Nach dem ersten Frost setzt sich das Material nicht mehr um und bleibt stabil durch die Wintermonate. Unkrauthemmend: Die nährstoffarme, mineralische Zusammensetzung lässt Keimen keine Grundlage in der Fuge. Kein organischer Anteil, der über Winter verrotten könnte.
Papiersack statt PE-Sack: Recycelbar und unkompliziert
Reiner Quarzsand, durch Feuertrocknung bei 450 °C sterilisiert — ohne Kalk, ohne Keime, ohne organische Rückstände. Inhaltlich identisch mit der PE-Sack-Variante dieser Körnung; der einzige Unterschied liegt in der Verpackung: Papier statt Kunststofffolie. Die natürlich gerundeten Körner fließen leicht in die Fuge und bilden eine kompakte, stabile Schicht. Naturbeige — warm und dezent, passend zu hellgrauem und beige-cremigem Betonpflaster. Die Verarbeitung gelingt bei trockenem Wetter am zuverlässigsten. Lagerhinweis: Trocken lagern; bei Außenlagerung auf Paletten-Abstand zum Boden achten.
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