Eine Terrasse im Wildverband aus Quarzitplatten sieht natürlich und lebendig aus — kein Plattenformat gleicht dem anderen, kein Fugenabstand ist identisch. Für dieses Verlegemuster ist ein Fugensand sinnvoll, der ein breiteres Kornspektrum mitbringt. Die Körnung 0,63–1,25 mm trifft das Fugenmaß des Wildverbandes, das typischerweise zwischen 3 und 6 mm liegt.
Körnung 0,63–1,25 mm: Für Wildverband und Natursteinplatten
Beim Verlegen im Wildverband variiert die Fugenbreite leicht — mal 3, mal 5 mm, je nach Plattenform und Zuschnitt. Genau dafür ist das Kornspektrum 0,63–1,25 mm ausgelegt: Die feineren Körner füllen engere Fugenbereiche, die gröberen stabilisieren die breiteren Abschnitte. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige, lückenlose Verfüllung — auch auf Platten aus Quarzit, Gneis oder Porphyr, deren Kanten leicht unregelmäßig sind. Trocken einbürsten, überschüssigen Sand abkehren — fertig. Nach dem ersten Regen setzt sich der Sand in der Fuge und verdichtet weiter. Unkrauthemmend durch die nährstoffarme, mineralische Füllung. Tipp: Bei Platten mit stark unregelmäßiger Kante gelegentlich mit dem Fugenrakel nacharbeiten, damit alle Bereiche gleichmäßig gefüllt sind.
Recycelbar verpackt: Papiersack statt PE-Folie
Dieser Fugensand kommt im Papiersack — recycelbar, ohne Kunststoffanteil. Die Entsorgung des leeren Sackes erfolgt über die Altpapiersammlung. Inhaltlich gleich wie die PE-Sack-Variante: Quarzsand, Feuertrocknung bei 450 °C macht ihn kalkfrei und keimfrei — chemisch neutral, ohne Reaktion mit Stein oder Boden. Die naturbeige Farbe aus der natürlichen Lagerstätte fügt sich harmonisch in das Farbspektrum von Quarzit, Gneis und ähnlichen Natursteinen ein. Bei 4 mm Fugenbreite und 30 mm Tiefe ergibt ein Sack ca. 6 bis 8 m² verfugte Fläche. Lagerhinweis: Trockene Lagerung des Papiersacks empfohlen.
Weitere Körnungen und Varianten: Fugensand Naturbeige. Lieferung kostenlos per DHL.




