Das Fischgrätmuster ist bei Einfahrten beliebt, weil die diagonale Steinanordnung Belastung gut verteilt. Gleichzeitig entstehen durch den schrägen Verband charakteristische Fugenwinkel, in denen sich Fugensand besonders gut verkeilen muss. Die Körnung 1,0–1,6 mm ist für diese Fugengeometrie gut geeignet — und der Papiersack ermöglicht anschließend eine saubere, plastikfreie Entsorgung.
Körnung 1,0–1,6 mm: Für Fischgrätmuster und 4–6 mm Fugenbreite
Fischgrät erzeugt diagonal verlaufende Fugen. Beim Überfahren mit Fahrzeugrädern werden diese Fugen in Richtung der Fahrbewegung belastet. Zu feines Material kann dabei verrutschen. Die Körnung 1,0–1,6 mm ist grob genug, um in der Fuge zu bleiben, auch bei PKW-Belastung. Gleichzeitig lässt sich das Korn trocken einbürsten und verteilt sich gleichmäßig in allen Fugenabschnitten des Fischgräts. Auch auf Natursteinpflaster mit ähnlichem Fugenmaß — 4 bis 6 mm — ist diese Körnung geeignet. Kalkfrei, chemisch neutral — keine Ausblühung auf der Pflasterfläche. Wartungshinweis: Befahrene Fischgrät-Flächen sollten einmal im Jahr auf ausgetragene Fugenabschnitte kontrolliert und bei Bedarf nachgesandet werden.
Papiersack: Entsorgung über Altpapier
Nach dem Einbürsten des Fugensandes bleibt ein leerer Papiersack zurück — recycelbar, ohne Kunststoffanteil, entsorgbar über die Altpapiersammlung. Kein gelber Sack, kein Weg zum Wertstoffhof. Der Quarzsand selbst ist identisch mit der PE-Variante: bei 450 °C feuergetrocknet, kalkfrei, keimfrei, chemisch neutral, naturbeige ohne Pigment. Bei 8 mm Fugenbreite und 40 mm Fugentiefe reicht ein 25-kg-Sack für ca. 3 bis 4 m². Wer eine größere Fläche plant, kalkuliert den Bedarf am besten vor dem Kauf — so vermeiden Sie unnötige Wartezeiten durch Nachbestellungen. Lagerhinweis: Papiersack trocken und geschützt aufbewahren bis zur Verarbeitung.
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