Historisches Kopfsteinpflaster zu sanieren heißt: alte Fugen reinigen, neuen Fugensand einkehren, Oberfläche abkehren. Das klingt einfach — funktioniert aber nur, wenn die Körnung zur Fugenbreite passt. Bei historischem Kopfsteinpflaster liegen die Fugen oft zwischen 8 und 15 mm. Die Körnung 2,0–3,15 mm ist für genau diesen Bereich ausgelegt und kommt im Papiersack ohne Plastikmüll.
Körnung 2,0–3,15 mm: Für Kopfsteinpflaster-Sanierung
Kopfsteinpflaster auf Hofeinfahrten, Dorfwegen oder Grundstückszufahrten hat Fugenbreiten, die deutlich größer sind als bei modernem Pflaster. Die Körnung 2,0–3,15 mm ist auf Fugenöffnungen ab rund 8 mm ausgelegt mit Volumen und Stabilität. Das Korn ist groß genug, um nicht durch den Untergrund zu versacken, und natürlich gerundet, sodass es sich auch über unebene Kopfsteinoberflächen einbürsten lässt. Nach dem Einbürsten und Abkehren des überstehenden Sandes bleibt eine stabile, dicht gepackte Fuge. Bei starkem Regen direkt nach dem Einbürsten kann ein leichtes Nachkehren sinnvoll sein. Unkrauthemmend durch nährstoffarme, mineralische Füllung. Sanierungs-Tipp: Alte, verrottete organische Fugenfüllungen zuerst vollständig entfernen, bevor der neue Quarzsand eingekehrt wird — Reste organischer Substanz bieten Keimen weiterhin Nährstoff.
Papiersack beim Sanierungsprojekt: Recycelbar statt Plastikabfall
Bei der Sanierung historischer Pflasterflächen fällt Abfall an. Der Papiersack reduziert dabei den Plastikanteil auf null: recycelbar, Entsorgung über Altpapier. Für Sanierungsprojekte im öffentlichen Ortsbild oder auf denkmalgerechten Flächen ist das ein durchdachter Aspekt. Quarzsand-Qualität identisch mit der PE-Sack-Variante: kalkfrei, keimfrei, chemisch neutral, naturbeige — durch Hitzetrocknung bei 450 °C frei von organischen Rückständen. Bei 8 mm Fugenbreite und 30 mm Tiefe deckt ein 25-kg-Sack rund 4 bis 5 m². Lagerhinweis: Papiersack trocken lagern.
Die vollständige Körnungsübersicht für alle Pflastertypen: Fugensand Naturbeige. Kostenloser Versand per DHL.




