Aquariumkies für Zebrabuntbarsche und Malawi-Biotope
Der Zebrabuntbarsch (Maylandia zebra) gehört zur Gruppe der Mbuna – der felsbewohnenden Cichliden des Malawisees. Mit ausgeprägtem Territorialverhalten durchwühlt er aktiv den Bodenbereich seines Reviers. Im Malawisee besteht der Boden zwischen den Steinstrukturen aus groben Sand- und Kiesgemischen. Aquariumkies in der Körnung 2,0–3,15 mm passt zu diesem Biotop: Das Material ist schwer genug, um beim Umgraben nicht unkontrolliert verteilt zu werden, und lässt sich gleichzeitig durch Beckenreinigung gut pflegen. Der Kies für Ihr Aquarium sorgt für ein ästhetisch stimmiges Cichliden-Biotop.
Der natürliche Grauton dieses Kieses erinnert an Naturstein und Flussbettgestein. Kombiniert mit Steinaufbauten entsteht die typische Malawi-Optik, in der die lebhaften Blau- und Gelbtöne der Zebrabuntbarsche besonders zur Geltung kommen. Das 12,5-kg-Gebinde ist ideal für mittelgroße Becken bis ca. 100 Liter.
Materialeigenschaften
- Material: Quarzsand (SiO₂), natürlich gerundet
- Körnung: 2,0–3,15 mm (DIN 4022: Feinkies)
- Aufbereitung: mehrfach gewaschen, gesiebt, bei 450 °C feuergetrocknet
- pH-neutral und kalkfrei
- Keimfrei, ohne organische Rückstände
- Keine zugesetzten Farbstoffe
- Gebindegröße: 12,5 kg – kompakt für mittelgroße Becken
Verbrauchsrichtwerte
Schüttdichte ca. 1.550 kg/m³. Alle Angaben sind Richtwerte (ca.).
| Beckenmaße (L × B) | 3 cm Schicht | 5 cm Schicht |
|---|---|---|
| 60 × 30 cm | ca. 8,4 kg | ca. 14,0 kg |
| 80 × 35 cm | ca. 13,0 kg | ca. 21,7 kg |
| 100 × 40 cm | ca. 18,6 kg | ca. 31,0 kg |
| 120 × 40 cm | ca. 22,3 kg | ca. 37,2 kg |
Ein 12,5-kg-Sack reicht für ca. 2 cm Schicht in einem 100-cm-Becken (Richtwert). Alle Angaben sind Richtwerte (ca.).
Weitere Körnungen und Farben
- Aquariumsand Naturgrau – alle Körnungen und Gewichte in Naturgrau
- Aquariumsand Naturbeige – warmer Beigeton für sandbetonte Cichliden-Biotope
- Aquariumsand Naturweiß – heller Bodengrund für kontrastreiche Malawi-Becken
Versand kostenlos per DHL — kein Mindestbestellwert.




