AQUAGRAN® Filtersand mit der Körnung 5,6–8,0 mm bietet eine ausgewogene Kombination aus Filterleistung und Strukturfestigkeit. Diese mittlere Grobkörnung eignet sich hervorragend für großvolumige Filterbereiche in Poolanlagen, Teichsystemen und gewerblichen Wasseraufbereitungen. Der naturbeige Quarz-Kies ist nicht nur optisch unaufdringlich, sondern auch technisch präzise verarbeitet: mehrmals gewaschen, gesiebt und bei 450 °C thermisch getrocknet.
Vor allem in Systemen mit hohem Wasserdruck oder starkem Partikeleintrag bewährt sich diese Fraktion als tragende Schicht unterhalb feinerer Filterlagen. Sie verhindert das Absacken des darüberliegenden Materials und bleibt selbst bei dauerhafter Belastung stabil. Eine oft gestellte Frage betrifft die Drainagefähigkeit dieser Körnung – und hier liegt eine ihrer besonderen Stärken: Der AQUAGRAN® Filtersand 5,6–8,0 mm sorgt für eine zuverlässige Wasserableitung in allen Schichten, ohne die Durchlässigkeit zu verlieren.
Auch für den Einsatz im Gartenbau, in Terrassenunterkonstruktionen oder beim Bau von Sickergruben ist dieses Material optimal geeignet. Es bietet eine solide Basis, auf der sich weitere Bauschichten zuverlässig aufbauen lassen. Grabende Teichbewohner wie Karpfen oder Goldfische profitieren von der festen, dennoch strukturgebenden Oberfläche, ohne das Wasser aufzuwühlen.
Die DIN-konforme Herstellung nach EN 12904, DIN 19643 und DIN 4924 garantiert höchste Reinheit und vollständige Freiheit von organischen Rückständen. Damit erfüllt der Filtersand alle Anforderungen für hygienische Systeme und anspruchsvolle Anwendungen. Die 25-Kilogramm-Einheit wird in einem robusten Karton geliefert, der sich leicht handhaben lässt, stabil bleibt und wiederverwertbar ist.
Besonders praktisch: Der Versand ist kostenfrei – auch bei größeren Mengen. Das macht diesen Filtersand zu einer wirtschaftlich sinnvollen Wahl für private wie gewerbliche Projekte. Wer eine stabile, langlebige und optisch dezente Filtersandlösung sucht, trifft mit dieser Sorte eine überlegte Entscheidung.





