Pflasterflächen, die über Jahre gewachsen sind, haben selten eine einheitliche Fugenbreite. Abgesenkte Steine, nachgearbeitete Reihen, unterschiedliche Verlegeabschnitte — das Fugenbild ist heterogen. Gesucht wird ein Material, das in einem einzigen Arbeitsgang sowohl 3-mm-Fugen als auch 6-mm-Fugen sicher füllt. Das Kornband 0–2 mm des Diabas-Fugensplitts gibt genau diese Flexibilität.
Kornband 0–2 mm: Enge und mittlere Fugen in einem Schritt
Der Bereich von 0 bis 2 mm schließt die Lücke zwischen Feinstkorn-Fugensand und grobem Fugensplitt. Feine Körner dringen in 3-mm-Fugen ein, mittlere Körner füllen 5- und 6-mm-Fugen. Diese Bandbreite macht das Material besonders nützlich auf Flächen, wo verschiedene Fugenbreiten nebeneinander vorkommen — etwa auf Terrassen, die in mehreren Etappen ausgebaut wurden, oder auf Gartenwegen mit handverlegten Natursteinen. 15 kg Diabas reichen bei 4 mm mittlerer Fugenbreite und 30 mm Tiefe für ca. 7–9 m². Der scharfkantige Splitt sollte trocken auf die Fläche aufgebracht werden. Regen unmittelbar nach dem Einbürsten ist kein Problem — das Korn setzt sich durch Befeuchtung in der Fuge weiter fest.
Diabas auf gemischten Pflasterflächen
Wer eine Pflasterfläche aus verschiedenen Steinsorten hat — etwa einen Weg aus grauem Betonpflaster, der in eine Natursteinterrasse übergeht — kann Diabas-Fugensplitt auf beiden Abschnitten einsetzen. Das dunkle Naturgrau des Vulkangesteins harmoniert mit den meisten dunkel- und mittelgrauen Pflasterarten. Die scharfkantige Körnung füllt unterschiedliche Fugenprofile durch die mechanische Verzahnung zuverlässig. Frost-Tau-stabil, alkalisch, langlebig. Versand per DHL, kostenfrei ohne Mindestbestellwert.
15 kg — Vorrat ohne Überbestellung
Das 15-kg-Gebinde ist für mittlere Flächen bemessen. Wer nach dem Einbürsten eine Restmenge hat, verschließt den Sack fest und lagert ihn trocken — Diabas-Splitt bleibt unbegrenzt haltbar. Im Frühjahr können ausgespülte Stellen ohne Neubestellung nachgearbeitet werden.


