Beim Verlegen im Fischgrätmuster entstehen durch die diagonale Anordnung der Steine charakteristische Fugenbilder, bei denen die Fugenbreite oft zwischen 4 und 6 mm liegt. Der Sand muss in diese breiter werdenden Eckbereiche fließen und gleichmäßig füllen. Die Körnung 1,0–1,6 mm ist für diesen Fugenbereich und dieses Verlegemuster gut geeignet.
Körnung 1,0–1,6 mm: Für Fischgrätmuster und mittlere Fugenbreiten
Das Fischgrätmuster ist besonders beliebt bei PKW-Einfahrten, da es durch die diagonale Krafteinleitung der Steine eine hohe Stabilität bietet. Die Fugen liegen dabei häufig bei 4 bis 6 mm. Die Körnung 1,0–1,6 mm füllt diese Fugen gut: Das Korn ist groß genug, um nicht durch Fahrzeugvibrationen aus der Fuge zu wandern, und fein genug, um sich beim Einbürsten gleichmäßig zu verteilen. Auch für Natursteinpflaster mit ähnlichem Fugenmaß im Gartenbereich ist diese Körnung geeignet.
Material für Langzeitstabilität
Quarzsand (SiO₂) nach thermischer Aufbereitung: kalkfrei, keimfrei, ohne organische Substanzen. Kein Splittmaterial, das die Steinoberkanten beschädigen könnte — die Körner sind natürlich gerundet. Die chemisch neutrale, organikfreie Zusammensetzung liefert in der Fuge keine Nährstoffgrundlage für Unkraut. 25 kg im PE-Sack, auf Lager und versandfertig.
Fischgrätmuster: Tipps für das Verfugen
Die diagonale Ausrichtung der Steine erzeugt lange, durchgehende Fugenlinien. Beim Einbürsten mit dem Fugenbesen entlang dieser Linien arbeiten — so wird der Sand gleichmäßig eingebracht. An den Kreuzungspunkten der Fugen etwas mehr Material einbürsten, da dort häufig mehr Hohlraum vorhanden ist. Nach dem Abkehren die Fläche leicht befeuchten, damit sich der Sand in der Fuge setzt. Bei 5 mm Fugenbreite und 30 mm Tiefe deckt ein 25-kg-Sack ca. 6–8 m² ab.
Alle verfügbaren Körnungen und Sackgrößen unter Fugensand Naturbeige.




