Granitpflaster auf der Einfahrt ist robust, langlebig und zeitlos elegant. Die Fugenbreite liegt bei solchen Pflastersteinen häufig zwischen 4 und 6 mm — etwas breiter als bei Betonpflaster, aber noch in einem Bereich, der mit mittlerem Kornspektrum gut zu bearbeiten ist. Die Körnung 0,5–1,0 mm in Naturgrau ist für genau diese Kombination ausgelegt.
Körnung 0,5–1,0 mm: Für Granitpflaster mit 4–6 mm Fuge
Granitpflastersteine in Grautönen — ob hellgrauer oder dunkelgrauer Granit — verlangen nach einem Fugensand, der ihren Charakter nicht stört. Naturgrau tritt in der Fuge zurück, ohne einen Farbakzent zu setzen. Die Körnung 0,5–1,0 mm füllt Fugen von 3 bis 6 mm zuverlässig: Das Korn sitzt fest, bleibt auch unter Fahrzeugbelastung in der Fuge und lässt sich trocken einbürsten. Auch für Wege und Stellplätze aus grauem Betonpflaster mit ähnlichem Fugenmaß ist diese Körnung geeignet. Ein 25-kg-Sack reicht bei 5 mm Fugenbreite und 30 mm Tiefe für ca. 6–8 m².
Frostbeständig und dauerhaft stabil
Quarzsand (SiO₂) ist chemisch inert — er verwittert nicht, reagiert nicht mit Frost oder Regen und bleibt jahrelang formstabil in der Fuge. Kein Kalkanteil, der durch Temperaturschwankungen reagieren könnte. Schonend getrocknet bei 450 °C, dadurch keimfrei — ohne organische Anteile, die in der Fuge verrotten würden. Das Ergebnis ist eine Fugenfüllung, die Winter für Winter hält. Wer die Einfahrt im Frühjahr kontrolliert, wird in der Regel nur minimal nachsanden müssen — dieser Sand bleibt auch nach saisonalem Frost und Tauwasser weitgehend in der Fuge. Übrige Mengen einfach trocken und kühl lagern.
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