Putz und Spachtelmassen erhalten ihre Oberflächenstruktur nicht zuletzt durch den gewählten Sandzuschlag. Industriesand Naturgrau 0,1–0,4 mm bringt dabei zweierlei mit: Zum einen sorgt das feine Korn für eine geschmeidige Verarbeitbarkeit, zum anderen setzt der naturgraue Ton einen kühlen, sachlichen Akzent — genau richtig für Sichtputzflächen im modernen Wohnbau oder im Gewerbebereich.
Zuschlag für Strukturputz und Spachtelmassen
Feine Körner bis 0,4 mm eignen sich für Innen- und Außenputze, bei denen eine glatte bis leicht geriefte Oberfläche gewünscht ist. Der Sand lässt sich homogen in gipsbasierte oder zementgebundene Spachtelmassen einarbeiten. Die gleichmäßige Korngrößenverteilung reduziert Hohlraumbildung im Putzgefüge und verbessert die Haftung auf dem Untergrund.
Grauton: technisch korrekt, visuell stimmig
Naturgrau ist kein Zufall — es ist eine Materialentscheidung. Wer anthrazitfarbene Wände, Betonoptik-Fassaden oder grau pigmentierte Außenputze herstellt, erhält mit diesem Sand eine Zuschlagfarbe, die zum Endprodukt passt. Helle Einschlüsse aus beigem Sand würden die Farbtiefe verringern; der graue Quarz hält den Ton stabil.
Feuergetrocknet — kein Ausblühen, keine Keime
Der bei 450 °C getrocknete Sand enthält keine nennenswerte Restfeuchte und keine organischen Bestandteile. Das schützt Putzsysteme vor Ausblühungen durch eingetragene Salze oder vor mikrobiellem Wachstum unter der Beschichtung. Kalkfreiheit und chemische Neutralität sind ebenso sichergestellt. Der kantengerundete Charakter des Korns erleichtert die Verarbeitung mit der Kelle.
Durch die thermische Aufbereitung bei 450 °C ist der Quarzsand vollständig trocken und frei von organischen Bestandteilen. Er reagiert chemisch neutral und beeinflusst weder Abbindezeit noch Festigkeit der Spachtelmasse. Kantengerundete Körner sorgen für eine gleichmäßige Verteilung im Mörtelgemisch.
Alle Körnungen im Überblick: Industriesand Naturgrau Sortiment. Versand kostenlos per DHL, kein Mindestbestellwert.




