Topdressing auf einem schwer durchlüftbaren Lehmboden stellt besondere Anforderungen an die Korngröße: Der Sand muss fein genug sein, um zwischen den Grashalmen nach unten zu sinken, ohne die Oberfläche zu versiegeln. Die Körnung 0,1–0,5 mm erfüllt genau diese Anforderung und eignet sich für regelmäßige Pflegemaßnahmen auf Rasenflächen mit mittlerem bis hohem Lehmanteil.
Regelmäßiges Topdressing im Frühjahr und Herbst
Rasenpflegeexperten empfehlen Topdressing in den Hauptwachstumsphasen des Grases: im April bis Mai nach dem ersten Vertikutieren sowie im September bis Oktober zur Vorbereitung auf den Winter. Für reguläre Pflegegaben gilt rund 3 bis 5 Kilogramm je Quadratmeter als anerkannter Richtwert. Bei dieser Körnung verteilt sich der Sand gleichmäßig und bildet nach dem Einregnen eine stabile, durchlüftete Bodenschicht direkt unterhalb der Rasenmatte. Ein Rasenlüfter oder eine breite Deschingelbürste hilft beim Einarbeiten auf größeren Flächen.
Kantengerundete Körner — schonend für das Wurzelsystem
Rasenwurzeln sind empfindlicher als viele Hobbygärtner vermuten. Kantig gebrochene Sandkörner können beim Einarbeiten und beim Durchwurzeln des Substrats mechanische Schäden an feinen Haarwurzeln verursachen. Die Quarzkörner dieser Körnung sind natürlich kantengerundet — sie gleiten beim Einbürsten schonend um die Wurzeln herum und hinterlassen keine scharfen Kanten im Bodensubstrat. Rasengräser können den verbesserten Boden ungehindert durchwurzeln.
Naturbeige — harmonisch im Erscheinungsbild
Der warmbeige Farbton des Q2-Quarzsands fügt sich nach dem Ausbringen harmonisch in den natürlichen Bodenuntergrund ein. Bereits nach dem ersten Regen ist der Sand kaum noch sichtbar. Auf dem Rasen bedeutet das: kein eingeschlepptes Unkraut durch den Sand selbst, denn die Feuertrocknung bei 450 °C beseitigt Unkrautsamen zuverlässig vor dem Abfüllen.
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