Grobkörniger Vogelsand 0,3–1,0 mm: Für aktive Scharrer
Bestimmte Vogelarten — größere Kanarien, robuste Ziervögel oder Arten aus warm-trockenen Herkunftsgebieten — zeigen am Boden ausgeprägte Scharrverhalten. Sie wühlen, picken und verteilen das Substrat aktiv. Ein zu feines Material wird dabei schnell umher gewirbelt; die Körnung 0,3–1,0 mm liegt schwerer und bleibt am Ort. Gleichzeitig ist das Korn noch klein genug, um gefahrlos aufgenommen zu werden.
Naturquarz — mineralisch unverfälscht
Dieser Vogelsand besteht aus reinem Naturquarz. Keine Farbbehandlung, keine Kalkzusätze, keine Bindemittel. Das feine Gestein kommt so, wie es nach Aufbereitung vorliegt: kantengerundete Körner, helle Naturweiß-Tönung, mineralisch neutral. Kalk würde im Verdauungstrakt von Vögeln über einen längeren Zeitraum unerwünschte Effekte erzeugen — die Abwesenheit von Kalk ist bei regelmäßiger Aufnahme von Bodenkörnern ein relevanter Qualitätspunkt.
Durch die Feuertrocknung bei 450 °C sind Keime und organische Rückstände vollständig entfernt. Der Sand ist ab der ersten Verwendung hygienisch einwandfrei — kein Vorwässern, kein Sieben, kein Vorbereiten.
5 kg — für kleinere Käfige und gelegentlichen Bedarf
Der 5-kg-Sack bietet sich an, wenn Ihr Käfig nicht zu groß ist oder wenn Sie verschiedene Sandtypen ausprobieren möchten. Für einen Käfig mit 60 × 40 cm Boden und 2 cm Schicht verbrauchen Sie ca. 480–500 g pro Befüllung — mit 5 kg kommen Sie auf etwa zehn Befüllungen.
Schicht und Pflege
Eine Schichtdicke von 1,5 bis 2 cm gilt als praxisbewährter Richtwert. Bei stärkerem Scharrverhalten kann eine etwas höhere Schicht sinnvoll sein, damit der Boden dauerhaft bedeckt bleibt und kein Käfigboden blank liegt. Regelmäßig wechseln — nicht nur Deckschicht entfernen, sondern den gesamten Bodenbelag erneuern, damit hygienisch reine Verhältnisse erhalten bleiben.
Alle Körnungen und Gewichte unter Vogelsand. DHL-Versand kostenfrei ab dem ersten Paket.





