Vorsaisonstart: den Gartenboden mineralisch vorbereiten
Die Wochen vor der Pflanzzeit sind der richtige Moment, um den Boden auf die kommende Saison vorzubereiten. Wer jetzt Zeolith-Pulver einarbeitet, schafft ein mineralisches Fundament, das über die gesamte Wachstumsperiode wirkt. Klinoptilolith erhöht die Kationenaustauschkapazität (CEC) der Erde: Der Boden kann mehr Nährstoffe binden und gibt sie verzögert ab — statt sie mit dem ersten Regen auszuwaschen.
2,5 kg — die richtige Menge für ein Gemüsebeet
Ein Standardgemüsebeet von 5–10 m² lässt sich mit dieser Packung einmalig gut versorgen. Bei einer Dosierung von 200–500 g/m² reichen 2,5 kg für eine gleichmäßige Grundversorgung auf einer Fläche von ca. 5–12 m². Das Pulver wird auf der gesamten Beetfläche ausgestreut und mit einer Grabgabel auf 10–15 cm Tiefe eingearbeitet. Vor dem Setzen von Jungpflanzen oder dem Direktsäen ist keine Wartezeit nötig.
Trockenheitsschutz und Nährstoffpuffer in einem
Klinoptilolith ist ein vulkanisches Alumosilikat mit ausgeprägter Porosität. Die innere Struktur des Minerals speichert Bodenfeuchtigkeit und gibt sie in Trockenperioden langsam frei — das entlastet den Gärtner beim Gießen und schützt Jungpflanzen vor Trockenstress. Gleichzeitig wirkt die Mineralstruktur als Nährstoffdepot: Stickstoff aus organischen Düngern wird als Ammonium gebunden und bedarfsgerecht an die Wurzeln abgegeben. Die Pulverform sorgt für schnelle Einbindung ins Bodengefüge.
Die 2,5-kg-Packung deckt den typischen Saisonbedarf eines mittelgroßen Hausgartens mit Gemüsebeet und Hochbeet ab. Einmal im Frühjahr in die obere Bodenschicht eingearbeitet, speichert das Mineral Nährstoffe aus Düngergaben und gibt sie bedarfsgesteuert an die Pflanzenwurzeln ab. Dieser Slow-Release-Effekt reduziert den Düngerverbrauch und schützt das Grundwasser vor Nitratauswaschung.
Inhalt und Versand
Inhalt: 2.500 g Klinoptilolith-Pulver, Körnung 0–50 µm. Versand kostenlos per DHL, kein Mindestbestellwert. Alle Gewichtsklassen und Körnungen: Zeolithe-Sortiment.


