Betonverbundpflaster auf der Terrasse gehört zu den häufigsten Pflasterprojekten in deutschen Hausgärten — und für diese Standardsituation gibt es eine bewährte Fugensand-Körnung: 0,45–0,85 mm. Der Papiersack liefert denselben Quarzsand in einer Verpackung, die nach Gebrauch in die Altpapiersammlung gehört und keinen papiermüll hinterlässt.
Körnung 0,45–0,85 mm: Bewährt für Betonverbundpflaster
Betonverbundpflaster hat typischerweise eine Fuge von 3 bis 5 mm. Die Körnung 0,45–0,85 mm deckt diesen Bereich ab — die Körner sitzen stabil zwischen den Pflastersteinen und rieseln beim Einkehren gleichmäßig in die Fuge. Das Korn lässt sich mit Fugenbesen oder Reisigbesen trocken einbürsten, verteilt sich gleichmäßig und füllt die Fuge vollständig. Auf Terrassen mit Fußgängerbelastung hält der Sand sicher in der Fuge, ohne zu wandern. Auch auf Gehwegen im Garten und leicht belasteten Einfahrten ist diese Körnung gut geeignet. Frost-Tau-Wechsel beeinträchtigen die mineralische, inerte Fugenfüllung nicht — sie bleibt formbeständig. Saisonaler Tipp: Im Frühjahr empfiehlt sich eine Sichtkontrolle der Fugen — nach einem harten Winter können einzelne Abschnitte nachgesandet werden, bevor Unkraut Fuß fassen kann.
Gleiche Qualität — Verpackung aus Papier statt papier
Der Quarzsand im Papiersack ist in jeder Hinsicht identisch mit dem im PE-Sack: Durch 450 °C Feuertrocknung sterilisiert, kalkfrei, keimfrei, chemisch neutral, naturbeige. Der Unterschied liegt allein in der Hülle: Papier statt papier. Der leere Papiersack kommt in die Altpapiersammlung — unkompliziert, ohne Umwege. Lagerhinweis: Den Papiersack bis zur Verwendung trocken lagern, da er weniger Feuchtigkeitsschutz bietet als eine PE-Verpackung. Bei 4 mm Fuge und 30 mm Tiefe deckt ein Sack rund 6 bis 8 m² Pflasterfläche.
Weitere Körnungen für abweichende Fugenmaße: Fugensand Naturbeige. Kostenloser Versand per DHL, direkt aus eigenem Lager.



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