Beim Verlegen von Natursteinplatten im Wildverband entstehen keine gleichmäßigen Fugenbreiten — das ist der Charme dieser Verlegetechnik, aber auch eine Herausforderung beim Verfugen. Die Körnung 0,6–2,0 mm bietet ein breites Kornspektrum, das für unterschiedliche Fugenbreiten innerhalb derselben Fläche gut funktioniert.
Körnung 0,6–2,0 mm: Vielseitig für Wildverband und gemischte Fugenbilder
Das Spektrum von 0,6 bis 2,0 mm deckt Fugenbreiten von ca. 3 bis 8 mm ab — von der engeren Fuge zwischen zwei eng gesetzten Platten bis zur breiteren Lücke dort, wo die Steinform keine engere Verlegung erlaubt. Die feinen Körner dieses Spektrums schließen schmale Stellen, die gröberen füllen breite Bereiche. Das macht diesen Einkehrsand zur praktischen Wahl für Wildverbandsprojekte aus Schiefer, Gneis oder grauem Granit, bei denen kein gleichmäßiges Fugenbild vorliegt. Die Verarbeitung ist einfach: Sand trocken auf die Fläche geben, mit einem Fugenbesen einarbeiten, überschüssiges Korn in mehreren Durchgängen abkehren.
Naturgrau für kühle Steinoberflächen
Schiefer, Gneis und dunkelgrauer Granit tragen ein natürliches Kühle-Spektrum, das Naturgrau-Fugensand ergänzt. Der Sand bleibt farblich im Hintergrund und lässt die Textur der Steine wirken. Sterilisiert durch Feuertrocknung bei 450 °C — ohne Kalk, ohne organische Rückstände. Chemisch unbedenklich und mineralisch rein — keine Reaktion mit der Steinoberfläche oder dem Unterbau. 25 kg im PE-Sack; bei 5 mm mittlerer Fugenbreite und 30 mm Tiefe reicht der Sack für ca. 6–8 m² Wildverbandsfläche. Im Herbst empfiehlt sich eine Abschlusskontrolle der Fugen, um vor dem Frost alle offenen Stellen zu schließen. Den angebrochenen Sack oben fest umschlagen und an einem trockenen Ort aufbewahren — so bleibt das Korn rieselfähig bis zum nächsten Einsatz.
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