Wer Schiefer- oder Granitplatten auf einer Terrasse verlegt, kennt das Problem: Nicht jede Fuge ist exakt gleich breit. Die Platten variieren minimal in ihren Abmessungen, und das Fugenbild ist leicht unregelmäßig. Gesucht wird ein Fugensand, der sowohl sehr enge Bereiche (1–2 mm) als auch etwas breitere Stellen (bis 4 mm) sicher füllt — und dabei grau bleibt.
Körnung 0,1–0,5 mm: Breitspektrum für unregelmäßige Granitfugen
Das Kornspektrum von 0,1 bis 0,5 mm deckt einen breiten Bereich feiner Fugengrößen ab. Feinere Körner schließen die engsten Stellen, etwas gröbere geben Halt in breiteren Bereichen. Das macht diesen Einkehrsand besonders praktisch für handverlegte Schieferplatten, Granitplatten im Wildverband oder Natursteinplatten auf Terrassenbeeten, bei denen kein exaktes Fugenmaß vorgegeben ist. Das Naturgrau fügt sich in den Farbton der meisten dunkelgrauen und anthrazitfarbenen Steine harmonisch ein. Die trockene Verarbeitung gelingt am besten bei warmem, trockenem Wetter — nach dem Einbürsten sollte die Fläche zwei bis drei Stunden vor Niederschlag geschützt bleiben, damit sich das Korn vollständig setzen kann.
Physikalisch unkrauthemmend — ohne Chemie
Hitzetrocknung bei 450 Grad entfernt organische Reste; der Quarzsand ist kalkfrei, keimfrei und nährstoffarm. Dicht in die Fuge eingekehrt, lässt das Korn keinen Raum für Wurzeln und entzieht Keimen durch seine trockene Struktur die Lebensgrundlage. Das ist ein rein physikalischer Effekt — ohne Herbizide, ohne beschichtete Spezialmischungen. Kein reaktiver Bestandteil, der durch Frost oder Regen die Fuge aufbrechen könnte. 25 kg im stabilen PE-Sack, ausreichend für ca. 8–10 m² bei 3 mm Fugenbreite und 30 mm Tiefe. Im Frühjahr lohnt eine Sichtkontrolle der Terrasse — ausgespülte Fugen lassen sich mit trockenem Restmaterial unkompliziert nacharbeiten.
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