Basalt ist ein Naturstein, der mit seiner tiefdunklen Graufärbung in modernen Gartengestaltungen sehr gefragt ist. Ob als Terrassenplatte oder im Gartenweg — der Stein bringt eine klare Kühle mit, die durch den richtigen Fugensand unterstrichen wird. Die Körnung 0,2–0,5 mm in Naturgrau ist auf die typischen Fugenmaße solcher Natursteinplatten abgestimmt.
Körnung 0,2–0,5 mm: Für Basalt und Granitplatten mit 2–4 mm Fuge
Basalt- und Granitplatten haben in der Regel enge Fugenbilder von 2 bis 4 mm. Die Körnung 0,2–0,5 mm trifft diesen Bereich gut: fein genug für schmale Fugen, stabil genug, um nicht durch Regen sofort ausgewaschen zu werden. Das Korn rieselt beim Einbürsten leicht in die Fuge und setzt sich gleichmäßig ab. Für Terrassen mit Natursteinplatten aus Granit oder dunklem Basalt, bei denen das Fugenbild zur Steinoptik passen soll, ist Naturgrau die logische Wahl. Wer die Fläche nach einer Wintersaison aufbereitet, kann offene Fugen mit diesem Sand unkompliziert nachfüllen: Trocken einkehren, mit dem Abzieher verteilen und überschüssiges Korn abfegen.
Grauer Sand — grauer Stein: Ein stimmiges Gesamtbild
Der natürliche Grauton dieses Quarzsandes entsteht durch die mineralische Zusammensetzung der Lagerstätte — ohne Farbzusatz, ohne Beschichtung. In Kombination mit Basalt, Granit oder anthrazitfarbenem Betonpflaster entsteht eine Fugenfüllung, die optisch Teil der Pflasterfläche wird. 450-Grad-Trocknung eliminiert Keime und organisches Material — der Sand ist kalk- und nährstofffrei, chemisch neutral. Keine reaktiven Bestandteile, die durch Frost oder Regen die Fuge aufsprengen könnten. Bei 3 mm Fugenbreite und 30 mm Tiefe reicht ein 25-kg-Sack für ca. 8–10 m² Fläche. Restmengen lassen sich im original verschlossenen Sack trocken und kühl bis zur nächsten Reparatursaison aufbewahren.
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