Eine dauerhaft stabile Pflasterung beginnt nicht mit dem Stein, sondern mit dem Bett darunter. Der Bettungssand muss sich gleichmäßig verdichten lassen, darf nicht zu feinkörnig sein — sonst droht Auswaschen bei Regen — und muss frei von organischen Anteilen bleiben, die spätere Setzungen verursachen. Der Industriesand Naturbeige 0,2–0,7 mm erfüllt diese Anforderungen: Das gestufte Kornband verzahnt sich beim Verdichten, die feuergetrocknete Zusammensetzung enthält keine Humus- oder Lehmreste.
Bettungseigenschaften der Körnung 0,2–0,7 mm
Für Pflasterbettungen empfiehlt die Praxis ein Sand-Gemisch, bei dem feinere und etwas gröbere Körner zusammenwirken. Die Spanne 0,2–0,7 mm liefert genau dieses Zusammenspiel: Grobe Anteile schaffen die tragende Struktur, feinere Körner füllen die Hohlräume und erhöhen die Lagestabilität. Quarzsand SiO₂ ist dabei von Natur aus kalkfrei und chemisch neutral — er reagiert nicht mit dem Betonstein oder Natursteinbelag und bildet keine Ausblühungen auf der Oberfläche.
Papiersack für den Außenbereich: praktisch und recycelbar
Im Garten- und Landschaftsbau fallen häufig mehrere Säcke pro Projekt an. Papiersäcke stapeln sich sicher und nehmen bei der Lagerung auf der Baustelle wenig Platz weg. Nach dem Öffnen lassen sie sich ohne scharfe Kanten oder Folienfetzen sauber aufschneiden. Die Entsorgung nach Gebrauch ist umweltfreundlich: Ein leerer Papiersack gehört ins Altpapier — kein Sondermüll, keine Plastikfolienreste.
Anwendungshinweis Pflasterbettung
Bringen Sie den Bettungssand in einer Schichtdicke von 3–5 cm auf dem verdichteten Schotterbett auf und ziehen Sie ihn mit einer Abziehlehre auf gleichmäßige Höhe ab. Verlegen Sie dann die Pflastersteine oder Platten, rütteln Sie sie ein und kehren Sie den verbleibenden Sand als Fugenmaterial ein. Für breite Fugen ab 5 mm empfehlen sich gröbere Körnungen aus dem Industriesand Naturbeige Sortiment. Versand kostenlos per DHL, kein Mindestbestellwert.




