Frisch verlegter Fertigrasen braucht in den ersten Wochen besondere Unterstützung: Die Rollensoden müssen anwachsen, die Fugen zwischen den Bahnen schließen sich, und der Boden darunter muss Luft und Wasser gleichmäßig aufnehmen können. Quarzsand mit der engen Körnung 0,3–0,6 mm eignet sich für die erste Nachpflege-Einsandung, weil er präzise in die Stoßfugen eindringt und eine gleichmäßige Stützschicht unter der Rasennarbe bildet.
Fertigrasen-Nachpflege: Einsanden in den ersten Wochen
Sobald die Soden Wurzeln in den Untergrund getrieben haben — in der Regel nach zwei bis vier Wochen — ist die erste Einsandung sinnvoll. Verteilen Sie den Sand dünn über die gesamte Fläche und bürsten ihn mit einer weichen Rasenbürste ein, sodass er in die Stoßfugen und kleine Unebenheiten eindringt. Als Richtwert für das erste Topdressing nach der Fertigrasen-Verlegung nennen Fachkreise 1,5–2 kg je Quadratmeter. Die enge Körnung 0,3–0,6 mm mit geringem Stauanteil sorgt für eine saubere, gleichmäßige Verteilung ohne das Bild der noch empfindlichen Grasnarbe zu stören.
Recycelbarer Papiersack: weniger Verpackungsmüll bei der Gartenarbeit
Wer Fertigrasen verlegt, produziert bereits eine Menge Verpackungsmüll: Folienreste, Palettenmaterial, Schutzfolien. Der Papiersack für den Rasensand ist deshalb eine sinnvolle Ergänzung: Er ist recycelbar und nach dem Entleeren direkt über den Altpapiercontainer entsorgbar. So bleibt die Verpackungsbilanz des Gartenprojekts übersichtlich.
Enge Körnung, sauberes Ergebnis
Die Körnung 0,3–0,6 mm deckt einen engen Kornbereich ab. Das bedeutet: wenige Feinstkornanteile, kein übermäßiger Staubeintrag in die frische Rasennarbe. Der Sand ist feuergetrocknet bei 450 °C, kalkfrei, keimfrei und chemisch neutral — keine Unkrautsamen, keine Krankheitserreger. Einsatzoptimal zwischen April und Oktober bei einer Bodentemperatur von mindestens 9 °C.
Weitere Körnungen für Fertigrasen und Bestandspflege finden Sie im Rasensand Sortiment. Versand kostenlos per DHL, kein Mindestbestellwert.





