Frühjahr ist Pflastersaison. Viele Hausbesitzer nutzen die ersten milden Wochen des Jahres, um Terrasse oder Einfahrt neu zu verfugen — nach dem Winter haben Frost und Regen oft Sand aus den Fugen herausgespült. Die Körnung 0,3–0,8 mm ist ein praxiserprobter Begleiter für solche Frühjahrs-Reparaturprojekte auf Betonpflasterflächen.
Körnung 0,3–0,8 mm: Für Reparatur und Erstverlegung
Mit einer Kornbreite von 0,3 bis 0,8 mm eignet sich dieser Fugensand sowohl für die Erstverlegung als auch für das Nachsanden bestehender Fugen. Bei Fugenbreiten von 3 bis 5 mm — dem Standard bei Betonverbundpflaster — sitzt das Korn fest in der Fuge und wird nicht sofort wieder herausgespült. Das trockene Einbürsten gelingt schnell, überschüssiges Material lässt sich leicht abkehren. Besonders für Frühjahrsprojekte ist die einfache Verarbeitung ein Vorteil.
Warum Quarzsand — und nicht Natursand?
Natursand aus Grube oder Fluss enthält organische Anteile, Lehm und Feuchtigkeit — Bestandteile, die in einer Pflasterfuge fehl am Platz sind. Im Trocknungsofen bei 450 °C verarbeitet, liefert Rohquarz einen keimfreien, kalkfreien SiO₂-Sand. Das Ergebnis ist eine Fuge, die dauerhaft nährstoffarm bleibt und Unkrautkeimung strukturell hemmt. Die naturbeige Farbe stammt aus der natürlichen Lagerstätte, ohne Farbstoffe.
Frühjahrspflege: Was zu tun ist
Zuerst die leeren Fugen von Unkrautresten und losem Material befreien — eine Fugenbürste oder ein Unkrautstecher hilft dabei. Danach trockenen Fugensand einbürsten, bis die Fuge vollständig gefüllt ist. Überschüssiges Material abkehren. Nach dem nächsten Regen kurz kontrollieren und bei Bedarf nachfüllen. Die Fuge ist damit wieder dicht und unkrauthemmend. Alle Körnungsgrößen für Ihre Fuge finden Sie auf Fugensand Naturbeige. Kostenloser Versand per DHL, lagernd und versandbereit.



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