Kleinspielfelder, Bolzplätze und Trainingsrasenflächen stehen unter einer anderen mechanischen Belastung als der Hausrasen: Laufspuren, Wendemanöver, häufige Beanspruchung auf denselben Stellen. Quarzsand mit 0,4–0,8 mm Körnung bietet den nötigen Kornquerschnitt, um die Bodenstruktur solcher Flächen dauerhaft stabil zu halten und Verdichtungszonen durch regelmäßiges Einsanden aufzulockern.
Sportrasen auf Kleinspielfeldern: regelmäßige Pflege zahlt sich aus
Fachleute empfehlen für Sportrasenflächen unter dauerhafter Nutzung mehrmals jährliche Einsandungen, um den Wasserhaushalt und die Gaspermeabilität des Bodens zu erhalten. Als Richtwert gilt für Sportplätze bis zu 10 kg Sand je Quadratmeter pro Pflegegang. Die Körnung 0,4–0,8 mm besitzt ausreichend Körperlichkeit, um in Verdichtungszonen zu wirken, und bleibt gleichzeitig fein genug, zwischen den Grashalmen zu versickern ohne auf der Oberfläche zu liegen. Nach dem Auftragen mit einem Topdresser oder Rasenrechen einarbeiten.
Papiersack für den Vereinseinsatz: leicht zu entsorgen
Sportvereine und kommunale Einrichtungen, die mehrere Säcke pro Pflegegang einsetzen, schätzen die einfache Entsorgung des Papiersacks: Nach dem Entleeren direkt in die Altpapiersammlung — kein Umweg über Sondermüll oder Kunststoffrecycling. Der 25-kg-Papiersack ist recycelbar und hält den Pflege-Aufwand nach dem Einsanden gering.
Mineralisch rein — kein Eintrag organischer Stoffe
Feuergetrocknet bei 450 °C, kalkfrei, keimfrei und chemisch neutral: Dieser Quarzsand bringt ausschließlich mineralische Substanz in den Boden. Auf Sportrasenflächen, die ohnehin regelmäßig gepflegt und überdüngt werden können, ist es wichtig, mit dem Sand keine zusätzlichen organischen Stoffe einzutragen, die den Nährstoffhaushalt verschieben. Das garantiert dieser reine Quarzsand. Optimale Einsatzzeit: April bis Mai und September bis Oktober, ab 9 °C Bodentemperatur.
Das vollständige Sortiment finden Sie unter Rasensand Sortiment. Versand kostenlos per DHL, kein Mindestbestellwert.





