Zierrasen soll das ganze Jahr über gepflegt aussehen — doch genau dort zeigen sich Drainageprobleme besonders deutlich: Pfützenbildung nach Regen, gelbliche Flecken durch Staunässe, Moosbefall in feuchten Senken. Quarzsand mit 0,3–0,8 mm Körnung verbessert die Wasserableitung in der oberen Bodenschicht gezielt und hilft, das optische Bild des Zierrasens dauerhaft zu erhalten.
Drainage auf Zierrasenflächen gezielt verbessern
Für die Drainageverbesserung auf Zierrasen empfehlen Fachkreise das Einsanden nach dem Vertikutieren, damit der Sand tief in die Bodenstruktur eindringen kann. Die Körnung 0,3–0,8 mm schafft zwischen den Bodenpartikeln ausreichend Porenvolumen für einen zügigen Wasserabfluss, ohne die feine Textur des Zierrasens zu stören. Als Richtwert für Bodenverbesserung sind 3–5 kg je Quadratmeter angegeben. Bei stark vernässten Teilbereichen kann die Menge entsprechend erhöht werden. Die maximale Schichtdicke von 2 cm sollte auch hier eingehalten werden.
Papiersack: die saubere Lösung für den Ziergarten
Im Ziergarten, wo auch das Erscheinungsbild von Werkzeug und Materialien eine Rolle spielt, ist der Papiersack eine ästhetisch und ökologisch stimmige Wahl. Der 25-kg-Papiersack ist recycelbar und nach der Verwendung direkt im Altpapier entsorgbar — keine Plastikfolie, die im Garten herumfliegt. Der Sack liegt stabil und lässt sich kontrolliert öffnen und dosieren.
Keimfrei und sauber — ideal für den Präzisionseinsatz
Zierrasenflächen sind empfindlich: Jedes Unkrautsamen, das mit dem Sand eingetragen wird, setzt sich durch. Da dieser Quarzsand bei 450 °C feuergetrocknet und damit keimfrei ist, besteht dieses Risiko nicht. Der Sand ist kalkfrei und chemisch neutral, sodass er die bestehende Bodenchemie des Zierrasens nicht verändert. Einsatzfenster: April bis Mai und September bis Oktober, bei mindestens 9 °C Bodentemperatur.
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