Basalt-Kopfsteinpflaster hat seinen eigenen Auftritt: dunkle Oberfläche, unregelmäßige Formen, breite Fugen. Ein Fugensand, der sich hier bewähren soll, muss grob genug sein, um nicht in den Unterbau abzusinken, und farblich zum dunklen Stein passen. Die Körnung 2,0–5,6 mm in Naturgrau erfüllt beide Anforderungen.
Körnung 2,0–5,6 mm: Für breites Fugenbild an dunklem Pflaster
Basalt- und dunkles Granitpflaster erzeugen durch ihre unregelmäßige Form und die typische Setzweise Fugenbreiten von 8 bis 15 mm, manchmal auch darüber. In solche Fugen gehört eine Körnung mit entsprechendem Volumen. 2,0–5,6 mm füllt diese Bereiche zuverlässig: Die gröberen Körner stützen sich gegenseitig in der Fuge, feinere schließen Zwischenräume. Das Ergebnis ist eine kompakte Füllung, die der Pflasterfläche Stabilität gibt. Das trockene Einkehren gelingt auch auf unebenen Basaltoberflächen gut. Bei 10 mm Fugenbreite und 40 mm Tiefe ergibt ein 25-kg-Sack ca. 3–4 m² verfugte Fläche. Bei größeren Hofpflasterungen lohnt es sich, den Gesamtbedarf vorab zu berechnen und entsprechend zu bestellen.
Grauer Sand bei dunklem Stein: Harmonie statt Kontrast
Naturgrau tritt bei dunklem Basalt oder Granit farblich in den Hintergrund — das Pflasterbild bleibt dominant, der Fugensand unterstützt es. Diese Farbabstimmung ist bei repräsentativen Flächen, Einfahrten und historischen Höfen ein echter Unterschied zu hellem Fugensand. Die anthrazit-graue Tönung stammt aus der mineralischen Zusammensetzung der Lagerstätte — kein Farbstoff, keine Beschichtung, keine Behandlung. Hitzebehandlung bei 450 °C macht das Material keimfrei, kalkfrei und frei von organischen Anteilen in der Fuge. Restmengen in trockenem Zustand lagern — Feuchtigkeit beeinträchtigt die Rieselfähigkeit des groben Korns.
Weitere Körnungen für breite Fugen: Fugensand Naturgrau. Versand kostenlos per DHL.




