Eine Einfahrt aus anthrazitfarbenem Betonpflaster vermittelt Ordnung und Klarheit. Damit dieser Eindruck auch bei den Fugen erhalten bleibt, braucht es einen Einkehrsand, der farblich zum Stein passt. Naturgrau hält den kühlen Gesamteindruck der Fläche aufrecht, wo ein warmer Beige-Ton unweigerlich Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Körnung 0,4–0,8 mm ist auf die Fugenbreite von Betonpflaster-Einfahrten abgestimmt.
Körnung 0,4–0,8 mm: Bewährt für Pflaster-Einfahrten in Grau
Einfahrten tragen PKW-Gewicht und Erschütterungen. Der Fugensand muss in der Fuge bleiben, auch wenn Reifen über die Steinoberkante fahren. Die Körnung 0,4–0,8 mm ist grob genug, um nicht durch Regen ausgespült zu werden, und fein genug, um die 3–5 mm breiten Fugen von Betonpflaster vollständig zu schließen. Das Korn ist natürlich gerundet — das erleichtert das Einbürsten und verhindert Kratzer auf der Pflasteroberfläche. Bei 4 mm Fugenbreite und 30 mm Fugentiefe ergibt ein 25-kg-Sack ca. 6–8 m² Einfahrtsfläche. Zum Abschluss die Fläche leicht wässern, damit sich das Korn setzt und verdichtet.
Gehwege, Stellplätze, Zufahrten
Überall dort, wo graues oder anthrazitfarbenes Betonpflaster liegt und eine farblich passende Fugenfüllung gefragt ist, arbeitet dieser Sand zuverlässig. Feuergetrocknet bei 450 °C: kalkfrei, keimfrei — ohne organische Anteile, ohne Nährstoffe für Unkraut. Chemisch neutral und frostbeständig durch die rein mineralische Zusammensetzung (SiO₂). Für größere Stellplätze empfiehlt sich ein Fugenbesen mit breitem Kopf, um den Sand effizient zu verteilen. Restmengen können trocken im ursprünglichen Sack gelagert werden — der Sand verliert seine Eigenschaften nicht. Im Frühjahr genügt eine kurze Sichtprüfung der Fugen: Wo der Frost Material herausgearbeitet hat, einfach trockenen Sand nachkehren.
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